Crash

Bearishe "News" von Robert Prechter - Video-Interview vom 23.12.2011 -

Noch eine Guru-Meinung, die nach den Feiertagen nachgetragen werden muss: Elliott-Wellen-Analyst Robert Prechter ist ... Überraschung: bearish.
Im englischen Video-Interview (paar Minuten) fallen Prechter-übliche Stichworte: "major topping process", "grand super cycle top", "bigger than in 1929." In vier bis fünf Jahren grandiose Kaufchancen - laut Prechter (siehe auch weitere aktien-blog.de Beiträge bzgl. Prechter):

Max Otte Interview vom 06.10.2011 - Einstieg jetzt in Aktien?

focus.de hat am 06.10.2011 ein neues Interview mit Max Otte veröffentlicht. Auch der Fonds des Ökonomen und Fondsmanagers Max Otte, der PI Global Value, hat in den zurück liegenden Wochen Verluste verzeichnet.
Als Value-Investor sieht Max Otte laut Interview jedoch Einstiegschancen auf dem aktuellen Niveau. Ein fairer Wert des DAX bei 7000 bis 7200 Punkten wird genannt. Der Absturz sei übertrieben gewesen.

Marc Faber Interview vom 15.08.2011 - Aktien, Anleihen, Cash oder Gold?

Laut Interview hält Börsenguru Marc Faber die Renditen von US-Staatsanleihen angesichts der enormen US-Staatsverschuldung für viel zu niedrig, insbesondere weil die Realzinsen negativ seien. Einen Teil des Kapitals würde er deshalb in Aktien investieren, da auch Cash in den nächsten zehn Jahren an Wert verlöre. Offensichtlich erwartet Faber Inflation und die Vergangenheit lehrt, daß ...

Jens Ehrhardt vom 13.08.2011 - Antizyklik - Einstieg jetzt?

Jens Ehrhardt rät in seiner neuen Kolumne der aerztezeitung.de nach dem Kursrutsch zur Vorsicht vor antizyklischen Investments. Der Absturz der Aktienmärkte in den vergangenen Wochen sei zwar historisch überaus stark und selten, aber es sei ungewiss, ob dies bereits eine Gelegenheit zum antizyklischen Einstieg darstelle.

Warren Buffett während des Crash 2011: Angst und Gier

Laut diesem Telefon-Interview, veröffentlicht am 11. August 2011, bleibt Warren Buffett seinem Motto treu - "The lower things go, the more I buy. We are in the business of buying"

Max Otte ein bisschen privat - 08.08.2011

Max Otte ist ein überzeugter Value-Investor und Fan von Warren Buffett. Doch selbst Value-Investing hilft momentan nicht viel, es gibt etliche fundamental eigentlich gut bewertete Aktien, die in den vergangenen zwei Wochen extrem verloren haben.

faz.net bezeichnet im Artikel den Ökonom Max Otte als "Prediger" und berichtet über seine Vermögensverwaltung und ein bisschen über das Privatleben von Max Otte, das sich laut Artikel zum Beispiel im Wochenendsitz in Blankenheim abspielt.

Felix Zulauf Audio-Interview vom 06.07.2011 - Big Picture, langfristiger Börsenausblick, Euro, Gold

Erst heute entdeckt, aber kaum weniger aktuell, da Felix Zulauf in diesem langen (gut 50 Minuten) Audio-Interview versucht, sein Big Picture der vergangenen Krisen-Jahre und der kommenden Entwicklung zu erläutern.

Unter anderem spricht Zulauf von einer drohenden "inflationary depression" in den nächsten drei bis fünf Jahren. Anleihen werden leiden, Aktien werden leiden, Rohstoffe seien ein "china play" und bzgl. China erwartet Felix W. Zulauf eine stärkere Abschwächung.

Weitere kurze Zusammenfassung:

Roland Leuschel Telefon-Interview vom 12.07.2011 - Schuldenkrise / Crash-Gefahr

Als Pessimisten bezeichnet sich Roland Leuschel ja selbst nicht, das betont er auch in diesem Telefon-Interview. Nun ja, dennoch spricht Leuschel auch eine mögliche tiefe Rezession und eine Weltwirtschaftskrise an, die die letzte von 1930 in den Schatten stellen könne.
Das "Grundübel" sei der horrende "Geldüberhang".

Roland Leuschel vom 06.07.2011 - Zweiter Akt der Baisse im kommen?

In der neuen Kolumne von boerse-online.de, veröffentlicht am 06.07.2011, erinnert Roland Leuschel an die horrenden Verluste, die nach den vergangenen Übertreibungen an der Börse zu verzeichnen waren - u.a. Nikkei, NASDAQ, Neuer Markt fielen zeitweilig dramatisch.

Laut Artikel glaubt Leuschel, die Krisen der Jahre 2003 bzw. 2008/2009 wären nur der erste Akt des Dramas, wir befänden uns nur in einer Zwischen-Hausse innerhalb eines Bären-Markts.

Harry S. Dent erwartet Aktien-Crash Ende des Sommers

Harry S. Dent ist mir wie Robert Prechter eigentlich nur dafür bekannt, daß er mit extremen Kurszielen Aufsehen erregt. Im folgenden Video-Interview vom 31.03.2011 prognostiziert Dent zunächst eine Fortsetzung der Aktien-Hausse, in der der Dow Jones Index noch bis auf etwa 13200 und der S&P 500 Index auf etwa 1430 Punkte steigen könne, also knapp 7%.
Danach erwartet Harry S. Dent zum Ende des Sommers 2011 einen Aktien-Crash.

Roland Leuschel Audio-Interview vom 07.03.2011 - Edelmetalle

Im DAF-Telefon-Interview bekräftigt Roland Leuschel seine Einschätzung, daß die Aktienmärkte eine größere Korrektur erfahren könnten. Seine liebsten Investments bleiben Edelmetalle, die sich - aufgrund der Wertsteigerung - mittlerweile zu seiner größten Depot-Position entwickelt haben.

Neues von Roland Leuschel vom 05.03.2011

welt.de hat am 05.03.2011 einen Artikel mit aktuellen Einschätzungen von Roland Leuschel veröffentlicht. Der Ex-Banker Leuschel (74) lebt mittlerweile an der portugiesischen Algarve.
Für die Aktienmärkte erwartet Leuschel laut Artikel weiterhin eine "starke Korrektur" von "15 bis 20 Prozent".

welt.de:
http://www.welt.de/finanzen/article12707259/Boersenguru-erwartet-einen-C...

Roland Leuschel Bücher

Neues von Roland Leuschel - Interview vom 24.11.2010 - Gold 5000

Roland Leuschel stand kürzlich cash.ch Rede und Antwort. Im am 24.11.2010 veröffentlichten Interview (Text und kurzes Video-Interview mit anderen Themen (Greenspan-Kritik, Bernanke-Geldpolitik, Inflation) vom 22.11.2010) muss sich Roland Leuschel anfänglich zunächst der mittlerweile obligatorischen Behauptung stellen, ein notorischer Pessimist zu sein. Leuschel schätzt sich selbst jedoch als "Optimist mit Erfahrung", ergo Realist, ein.

Roland Leuschel Analyse vom 15.09.2010

Den Artikel von Roland Leuschel, den boerse-online.de laut Datierung am 15.09.2010 veröffentlicht hat, habe ich ganz verpasst. Leuschel gibt darin zunächst Geschichtsunterricht in Sachen Crash bzw. Mega-Crash: Tulpenblase, USA 1929, Japan ab 1989.

"Flash Crash" vom 06.05.2010: Erkenntnisse durch Nanex-Studie / High Frequency Trading

Hinsichtlich des ominösen 1000-Punkte Absturzes des Dow Jones Index am 6.Mai 2010 gab es bislang nur Spekulationen über die Ursache. Nun soll eine Studie der US-Firma Nanex erste Erklärungen liefern:

Hindenburg Omen - Wer ist Jim Miekka?

Wie im ersten Beitrag zum aktuell durch die Medien laufenden Hindenburg Omen bereits gesagt, halte ich nicht allzu viel von Indikator-geschwängerten Crash-Prognosen. Bei der Website-Pflege ist mir eben zufällig ein Artikel aufgefallen, dessen Autor scheinbar näheres über Jim Miekka (James Miekka) zu berichten weiß, wie meistens nur in Englisch:

Hindenburg Omen - Aktien-Crash im September?

Oh my gosh - the Hindenburg Omen!
Ende letzter Woche soll der US-Aktienmarkt erstmals nach zwei Jahren die Kriterien für das sogenannte Hindenburg Omen erfüllt haben. Bitte, was ist denn ein Hindenburg Omen?
Da musste ich auch erst einmal nachlesen -

DAX Richtung 4500 - Roland Leuschel Telefon-Interview vom 04.08.2010

Da steht es wieder: "Roland Leuschel Crash-Prophet" im weiter unten verlinkten DAF-Video. Leuschel erwartet laut Telefon-Interview eine "starke Korrektur" im Herbst, Richtung 4500 Punkte.
Weitere Themen: Double-Dip, China, Euro, Dollar, Gold.

Neues von Fredmund Malik vom 24.06.2010

die-wirtschaft.at berichtet am 24.06.2010 von einer Keynote des Wirtschaftswissenschaftlers Fredmund Malik aus Österreich. Basierend auf diesem Artikel zählt der renommierte Management-Berater Malik scheinbar zur Gruppe, die an einen Double-Dip und kommende Deflation glauben, in der alle Sachwerte an Wert verlieren - Immobilien, Aktien, Rohstoffe und auch Edelmetalle. Malik soll bei seinen Ausführungen Wert darauf gelegt haben, daß es sich dabei lediglich um mögliche Szenarien handele.

Neues von Roland Leuschel - Interview vom 23.07.2010

Im Interview, das boerse-online.de am 23.Juli 2010 veröffentlicht hat, antwortet Roland Leuschel zu Beginn, daß er die häufig mit seinem Namen fallende Bezeichnung Crash-Prophet nicht mag. Das kann ich mir gut vorstellen. Wenn die Kurse einmal wieder kräftig fielen und Leuschel wie so oft von einem Nachrichtensender für einen Kommentar eingeladen wurde, dann stand da oft unter der Einblendung seines Namens nicht "Bank-Direktor, -Stratege" oder "Finanzanalyst", sondern lapidar "Roland Leuschel - Crash-Prophet".

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