Warren Buffett, Wilhelm Hankel, Joachim Starbatty, Claus Vogt, Jim Rogers, Max Otte, Marc Faber, Felix Zulauf, Jens Ehrhardt, Paul Krugman, Robert Prechter, George Soros, Larry Williams, Roland Leuschel, Fredmund Malik, Joachim Goldberg, Norbert Walter, Charlie Munger

George Soros vom 12.08.2011 - Euro-Bonds

Unabhängig davon, ob das gut für Deutschland ist (selbstverständlich nicht): So wird es auch an dieser Stelle gesehen - Euro-Bonds müssten kommen, ansonsten fliegt der Euro auseinander:

Warren Buffett während des Crash 2011: Angst und Gier

Laut diesem Telefon-Interview, veröffentlicht am 11. August 2011, bleibt Warren Buffett seinem Motto treu - "The lower things go, the more I buy. We are in the business of buying"

Max Otte ein bisschen privat - 08.08.2011

Max Otte ist ein überzeugter Value-Investor und Fan von Warren Buffett. Doch selbst Value-Investing hilft momentan nicht viel, es gibt etliche fundamental eigentlich gut bewertete Aktien, die in den vergangenen zwei Wochen extrem verloren haben.

faz.net bezeichnet im Artikel den Ökonom Max Otte als "Prediger" und berichtet über seine Vermögensverwaltung und ein bisschen über das Privatleben von Max Otte, das sich laut Artikel zum Beispiel im Wochenendsitz in Blankenheim abspielt.

Roland Leuschel Telefon-Interview 01.08.2011 - Gold, Silber, Immobilien, Agrarland

Gold und Silber seien die einzigen wahren Währungen, sagt Roland Leuschel im Telefon-Interview mit DAF.
Seine Favoriten gleichen denen von Jim Rogers oder Marc Faber: Immobilien, Agrarland, Edelmetalle. Leuschel rät laut Interview zu min. 25% in physischem Gold, zudem geographisch gestreut.

Telefon-Interview mit Roland Leuschel:

Interview mit Wilhelm Hankel vom 24.07.2011 - Euro-Krise

Euro-Kritiker Wilhelm Hankel hält es laut Interview mit ftd.de für eine Lüge, daß der Euro Deutschland genützt habe. Die Währungsunion sei eine "ökonomische Dummheit".
Hankel berichtet kurz über die Lage der Klage vor dem Bundesverfassungsgericht und vermeldet weiterhin, kein Fan von Gold zu sein, Immobilien hätten dagegen einen Nutzwert.
Auf Seite 3 des Interviews verrät Hankel ein wenig von seiner privaten Anlagestrategie.

Wilhelm Hankel Interview vom 21.07.2011 - Euro-Krise, Griechenland, Transferunion

Das Interview mit Professor Dr. Wilhelm Hankel ist kurz vor dem erneuten Sondergipfel mit der erneuten, neuen, aktuellen "Griechenland-Rettung" geführt worden.

Felix Zulauf Interview vom 19.07.2011 - Fehlkonstruktion Euro

Gesamtes System bankrott, Führungspersonal ohne ökonomischen Sachverstand und und und. Selten liest man so klare und harte Worte - Felix Zulauf äußert seine Meinung in einem sieben Seiten langen Interview mit der Wirtschaftswoche. Vieles konnte man bereits im Zulauf-Audio-Interview vom 06.07.2011 hören, nun in Deutsch und umfangreicher Text-Form.

Jens Ehrhardt vom 17.07.2011 - QE3, US-Verschuldungsgrenze

Jens Ehrhardt schreibt in seiner neuen aerztezeitung.de-Kolumne vom 17.07.2011 über die Möglichkeit neuer Stimulierungsmaßnahmen seitens der US-Geldpolitik (QE3) aufgrund des jüngsten enttäuschenden monatlichen Arbeitsmarktberichts.
Zweites Thema ist die schwelende Entscheidung über eine weitere Erhöhung der Verschuldungsgrenze. Obama muss sich in Kürze mit den Republikanern einigen.

Felix Zulauf Audio-Interview vom 06.07.2011 - Big Picture, langfristiger Börsenausblick, Euro, Gold

Erst heute entdeckt, aber kaum weniger aktuell, da Felix Zulauf in diesem langen (gut 50 Minuten) Audio-Interview versucht, sein Big Picture der vergangenen Krisen-Jahre und der kommenden Entwicklung zu erläutern.

Unter anderem spricht Zulauf von einer drohenden "inflationary depression" in den nächsten drei bis fünf Jahren. Anleihen werden leiden, Aktien werden leiden, Rohstoffe seien ein "china play" und bzgl. China erwartet Felix W. Zulauf eine stärkere Abschwächung.

Weitere kurze Zusammenfassung:

Jim Puplava Interview mit Marc Faber vom 15.07.2011

Marc Faber war wieder einmal bei Puplava von financialsense.com, was wie immer heisst, dass man sich auf ein sehr umfangreiches Interview freuen kann.
Auf Puplavas Website werden desweiteren freundlicherweise sowohl Audio-Dateien in diversen Formaten als auch ein Transcript/Text des Interviews angeboten.
Und denken Sie trotz allem immer an einen der abschließenden Sätze Fabers : "it’s very important to laugh a lot in life."

Max Otte Interview vom 15.07.2011 - Euro, Griechenland

Am 15.07.2011 veröffentliche der kurier.at ein Interview mit Max Otte, in dem der Ökonom wie immer Klartext spricht. Laut Interview wäre eine Pleite der Griechen "die einzige Hoffnung für sie" und denkt dabei an einen Schuldenschnitt "zwischen 40 und 60 Prozent".

Roland Leuschel Telefon-Interview vom 12.07.2011 - Schuldenkrise / Crash-Gefahr

Als Pessimisten bezeichnet sich Roland Leuschel ja selbst nicht, das betont er auch in diesem Telefon-Interview. Nun ja, dennoch spricht Leuschel auch eine mögliche tiefe Rezession und eine Weltwirtschaftskrise an, die die letzte von 1930 in den Schatten stellen könne.
Das "Grundübel" sei der horrende "Geldüberhang".

Interview mit Max Otte vom 11.07.2011 - Rating-Agenturen

Max Otte spricht im Interview mit dem Deutschlandfunk über die Geschichte und Rolle der mächtigen amerikanischen Rating-Agenturen, wie man eine europäische Rating-Agentur als Gegenpol aufbauen könnte, zudem kurz über die Lage von Italien.

Roland Leuschel vom 06.07.2011 - Zweiter Akt der Baisse im kommen?

In der neuen Kolumne von boerse-online.de, veröffentlicht am 06.07.2011, erinnert Roland Leuschel an die horrenden Verluste, die nach den vergangenen Übertreibungen an der Börse zu verzeichnen waren - u.a. Nikkei, NASDAQ, Neuer Markt fielen zeitweilig dramatisch.

Laut Artikel glaubt Leuschel, die Krisen der Jahre 2003 bzw. 2008/2009 wären nur der erste Akt des Dramas, wir befänden uns nur in einer Zwischen-Hausse innerhalb eines Bären-Markts.

Neues von Charlie Munger (Berkshire Hathaway, Wesco)

Wer ist denn Charles Munger?
http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Munger

Diverse neue Artikel über Charlie Munger ...

Neues von Jens Ehrhardt vom 04.07.2011 - Investoren-Skepsis

Jens Ehrhardt bemängelt in seiner neuesten Kolumne von aerztezeitung.de, daß Wirtschaft und Börse zunehmend von politischen Entscheidungen beeinflusst werden. Die massiven Probleme würden dabei allerdings nur in die Zukunft verschoben. Zuletzt zunehmender Pessimismus der Marktteilnehmer böte dagegen ein Überraschungspotenzial bzw. eine steigende Wahrscheinlichkeit für eine markttechnische Erholung.

Jens Ehrhardt privat - Pfadfinder Scout

Feierabend mit Jens Ehrhardt - welt.de veröffentlicht am 03.07.2011 ein Interview mit dem 69jährigen Fondsmanager, der als Gründer und Chef von Deutschlands größter unabhängiger Vermögensverwaltung, der DJE Kapital AG, über 11 Milliarden Euro verwaltet.

Max Otte Interview vom 23.06.2011 - Gold, Euro-Zone, Inflation

Max Otte äußert sich in diesem von Euro am Sonntag durchgeführten Interview u.a. zur aktuellen Lage in der Euro-Zone und zum Gold als Geldanlage bzw. Absicherung. Ob Inflation oder Deflation komme, sei nicht sicher, doch Geldvermögen werde "so oder so" vernichtet.

Jens Ehrhardt vom 20.06.2011 - Griechenland

Nun schon seit Monaten beherrscht die Euro-Krise und dabei vor allem Griechenland die Schlagzeilen. In Kürze dürften Entscheidungen fallen, die entweder beruhigend oder aber auch dramatisch ausfallen könnten.
In der aktuellen Kolumne von aerztezeitung.de beleuchtet Jens Ehrhardt mit Prof. Leonhard Knoll die griechische Schulden-Situation, in der es diverse Ungereimtheiten gibt. Zunächst dürfte jedem klar sein: Wer mehr Geld will, muss mehr Sicherheiten bieten. Und wie eine freiwillige Beteiligung privater Gläubiger ausfallen wird, wohl auch.

Jens Ehrhardt / Martin Weber - Aktives versus passives Fondsmanagement

zeit.de hat am 19.6.2011 ein Interview mit den beiden Fondsmanagern Jens Ehrhardt und Martin Weber veröffentlicht. Thema des Streitgesprächs sollte sein, ob aktives (Ehrhardt) oder passives (Weber) Fonds-Management von Vorteil ist - wie Sie wissen, bilden die meisten Fonds nur passiv einen Index ab.
Klingt hoch interessant, es entsteht aber selbst auf den drei Seiten nicht wirklich ein Streit.

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